Vita von Helmut Bürger
Autodidakt

Künstler unter Berliner
Künstlern aus den 70er Jahren.
Geboren am 12.11.1951 in
Lemgo/Lippe.
Nach seiner Ausbildung als
Gärtner zieht er im Winter 1970 nach Berlin.
Er nimmt verschiedene Jobs an
und versucht sein Glück in Schöneberg.
Erst die Kontakte zu Märchen, mit dem er viele Jahre zusammen wohnt, und zu
anderen Malern aus Kreuzberg, wie zum Beispiel zu N. Ungeheuer, Sonnenstern und
Mühlenhaupt, öffnen seine Gefühle für die Malerei. Er malt seine Bilder nach
Seele und Fantasie, durchlebt die hellen und dunklen Seiten des Lebens. Seine
Bilder werden Ursprung seiner Lebenskraft.
Da der Mensch von der Kunst allein nicht leben kann, fängt Helmut Bürger an bei
der Post zu arbeiten. Seine Lebens und Schaffenskraft reicht aber für
weitere Kunstwerke, die Malerei vernachlässigt er nie.
Die Zeit bei der Post ist nun beendet, der Weg für die Kunst ist offen.
In einer ersten Ausstellung präsentierte er seine Werke erstmals im Juni 2009 in
der Kirche der St. Johannis Gemeinde in Moabit der Öffentlichkeit.
Im Juli und August werden seine Werke in der Galerie „Wedding Art“ in der
Tegeler Str. 40 im Wedding zu sehen sein.
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